Beißflaute bei Wetterwechsel!
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Hallo!
Ein Eintrag von unserem Bienchen hat mich auf die Idee gebracht, diesen Thread zu eröffnen!
Er schrieb quasi, dass Fische die Hunger haben fressen - egal ob Wetterwechsel oder nicht!
Nun, ich bin da anderer Meinung. Tier ist nicht gleich Tier und man sollte Kaltblütler nicht in einen Topf mit Warmblütlern werfen. Kaltblütler sind mMn bei Wetterwechsel sehr empfindlich, sie sind ja auch für ihre Verdauung auf die Temperatur ihrer Umgebung angewiesen.
Das heisst beim Karpfenfischen ist z.B. ein Wetterwechsel von 25 Grad Plus auf 10 Grad Plus im Frühjahr Gift und der Schneider mMn vorprogrammiert.
Positiv hingegen ist bei einer kühlen Wetterphase ein plötzlich einsetzender Föhnsturm - er erwärmt das Wasser und bringt Sauerstoff ins Wasser und für unsre Gelben Freunde heissts fressen, fressen, fressen...
Des weiteren wandert der Karpfen mit dem Wind (je größer das Gewässer umso mehr) und nicht umsonst gilt die Regel, dass man beim Carphunting immer den Wind im Gesicht haben sollte.
Also das Fische wenn sie Hunger haben immer fressen, kann ich bestätigen, aber so mancher Wetterumschwung schlägt ihnen auf den nichtvorhandenen Magen.
Auf überbesetzten Gewässern kann das natürlich weitaus geringer ausfallen und man kann auch da fangen.
Wie ist eure Meinung zum Thema Wetterumschwung?
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Ich bin mir sicher das Wetterwechsel wohl positiv wie auch negativ sich auf das Fressverhalten auswirkt.Auf den Paylakes fast nicht weil durch den dichten Besatz eine grosse Menge an Futter benôtigt.
Gruesse Fritz France:
Aller Anfang ist klein!
