Mit zugeknallter Bremse....
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Hi Karpfenfreunde!
Ich hab auf einem deutschen Forum gelesen, dass viele ihre Ruten mit zugeknallter Bremse - ohne Freilauf - ablegen! Natürlich muss zu diesem Zweck, dass Rod Pod sehr gut am Boden fixiert sein - auch die Ruten müssen bombenfest auf dem Gaberl halten - no na....
Sinn und Zweck so einer Aktion ist es:
1. Beim Fischen vor Hindernissen - das der Gelbe sofort ins Freiwasser schwimmt
2. Das man den Fisch vom Boden wegbekommt (mmmhhhh klingt interessant)
Beim Fischen auf kurze Distanz, wird das wahrscheinlich vollkommener Blödsinn sein - zu groß wäre die Gefahr des Ausschlitzens - aber auf längere Distanz klingt es durchaus vernünftig. Man braucht natürlich gutes Gerät - ansonsten wäre die Gefahr des "Hinterherhechtens" zu groß.
Gerade auf meiner Grube - Bodengrund wie Achterbahn - vielleicht mal zu probieren!
Was sagt ihr dazu?
Gruß -
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Bin mir da nicht ganz sicher was ich davon halten soll.
Ob es Sinn macht kann ich nicht beurteilen (die Idee hatte ich noch nicht).
Rede jetzt mal von unserm Revier der 1000Hänger.
Auf größere Distanzen, ich sag mal 100:
mag schon sein das er eventuell schneller vom Boden hoch kommt,
wenn man wieder die 100m hernimmt, ist der Radius den
ein Kampflustiger-Gegenüber zu Verfügung hat schon sehr groß.
Und die Change das er ins nächste Unterwasergestüpp verschwindet bleibt ja erhalten.
Jetzt noch die Frage: um wie viel mehr wird durch die zugeknallte Bremse die Schnur (Perüü) belastet.
Und wie viele Aussteiger gibt es ? da zuviel Zeit vergeht bis man die gesicherten Ruten frei hat?
Also nach dem Motto: Probieren geht über studieren
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