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Stipperlebnis  Unten

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  • Da mein Sohn (8) auch unter die Fischer gegangen ist, waren wir an einem kühlen, trüben Tag im Juli am Neusiedlersee um KöFi für den abendlichen Raubfischzug zu fangen. Mein Sohn fisch am liebsten mit einer 160er Steck mit Minirolle... Da mir vom Zusehen allein zu langweilig wurde, nahm ich mir seine 3m Stipp (ohne bebleiung, da Ministipppose). Komischerweise tat sich lange Zeit garnichts, bis dann Sohnemann mit einer Brachse vorlegte. Nach längerem Warten war plötzlich meine Pose nicht mehr zu sehen u ich setzte den (leichten) Anhieb. Überraschung: ordentlicher Wiederstand ! Dachte eine Brachse, die sich querstellt bis ich die Rutenkrümmung bemerkte ! Sofort lockerte ich den Druck - mein Sohn rief "Kescheralarm" u stand damit schon parat. Nach längerem hin u her konnte ich einen schönen 3er über den Kescher ziehen, zum Glück (12er Schnur) u ganz vorne gehakt. Danach legte mein Sohn noch einen 2,5 Schuppler u 3 Brachsen nach - aus den KöFi wurde leider nichts mehr...


    Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtsschreibreform.
  • Jaja der Neusiedlersee, habe dort schon einige Bewerbsfischen mitgemacht ... an den richtigen Stellen kann man Sternstunden erleben.

    Mich wundert ehrlich gesagt das du den Karpfen auf der Stipprute landen konntest, nehme mal an du hattest keinen Gummizug in die Rute eingebaut.

    lg Michi


    Fische sind Freunde - kein Futter
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