Servus Donaufischer!
Ich habe letztes Jahr ein Sackerl voll Boilies von einem lieben Freund geschenkt bekommen.
(Danke nochmal Daniel

). Obwohl ich eigentlich kaum mit diesen Kugeln gefischt habe wollte ich es doch mal versuchen. Ich hab erstmal ordentlich Salz dazu gefüllt, damit sie haltbar bleiben.
Dann bemerkte ich, dass ich ja gar keinen Boiliebohrer hatte und mit der Schlagbohrmaschine am Wasser schaut eher blöd aus.
Da ich ein kleiner Geizhals bin und mir nicht gleich einen Boiliebohrer kaufen wollte, schaute ich mich erst mal Zuhause nach einer brauchbaren Alternative um.
Ich fand einen alten Fallminenstift. Der schien mir ideal und ich wagte einen Versuch. Ein 1mm Bohrer eingespannt und....verd.. rutscht durch. erst ab 1,5mm hält der Bohrer gut.
Ich klebte einfach ein paar Lagen Tixo stramm um den Bohrerschaft und schon funzte die Sache.
Das Gute an der Sache, wenn der Bohrer nicht gebraucht wird, bewahre ich ihn geschützt im inneren des Stiftes auf. Dort ist sogar Platz für einen zweiten, wenn es sein muss auch für einen größeren.
Ja, klar, einfacher ist es natürlich sich einen fertigen Boiliebohrer zu kaufen, doch ich bin halt ein kleiner Mac Gyver.
LG, Willi
Willi, der konservative Fischer, der gerne auch mal was neues probiert!