Hallo zusammen...
Bin selber in anderen Thema gestolpert, richtig meine " Kopf oder Schwanz ", zur Erklärung, mache sehr wohl einen Unterschied und glaube auch zurecht , das ausländische Fische zum Bsp. aus dem Welsmekka Mequienza , für mich nicht den Stellenwert haben , wie die die ich bei uns gefangen habe, bzw. Unterscheide ich da schon wieder zw. natürliche Gewässer und Zuchtgewässer....
Nehmen wir Spanien - ideale Lebensbed. für Wels, Karpfen und Zander, noch dazu der Angeldruck der Einheimischen nicht hoch ( eh klar haben das Meer ), ist wirklich nicht schwer dort zum Erfolg zu kommen.... auch wenn der Ebro ein nat. Gewässer ist..
Finde, es wird an Put u. Take Gewässer einem leicht ( auch nicht immer ) gemacht, grosse Fische zu fangen, sogar ein Anfänger wird schneller zum Erfolg kommen, während man auf nat. Gewässer sehr viel Arbeit investieren muss, und damit der Fisch , meiner Meinung mehr zählt , als der aus einem komerziellen "Puff" ...
Bitte nicht falsch verstehen, habe auch dafür Verständniss,bzw. auch in solchen Gewässer gefischt und gefangen, aber mich persönlich täte es nicht mehr befriedigen ....

oder einfacher gesagt, eine starke Barbe oder Wels oder anderes ( sogar Barsche ) - egal halt aus der Donau, zählen meiner Meinung mehr für mich - darum der Unterschied...
Und bei euch ???
editiert von: powerbert, 16.11.2010, 07:52 Uhr
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